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Mangel und Fülle

Schon von Geburt an wirken die Wünsche und Bedürfnisse unseres Umfelds auf uns ein. Es ist uns ein inneres Bedürfnis dazu zu gehören und den Anforderungen gerecht zu werden. Unsere leistungsorientierte, mediale, massenkonsumierende Gesellschaft fördert früh durch Werbung und Bewertungssysteme in uns das Gefühl, nicht vollständig zu sein und erzeugt ein Mangelgefühl. Nicht gut genug, nicht schön genug, nicht reich genug, nicht schlau genug, usw. Es wird propagiert, wenn wir dies und jenes haben, dann sind wir endlich glücklich, besser, schöner, vollkommen, angesehen, ....

Das Gegenteil von Mangel bedeutet Fülle. Fülle empfinden wir, wenn uns bewusst wird, was wir bereits alles besitzen, was wir schon erleben durften, was für tolle Men- schen uns umgeben und was uns bereits vom Leben geschenkt wurde.

Unsere Gefühle pendeln ständig zwischen diesen beiden Polen und dies kann in allen Lebensbereichen sichtbar werden. Sich über diese beiden unterschiedlichen Zustände bewusst zu werden und den Ursachen für unsere Gefühlsschwankungen auf den Grund zu gehen, ist eine große Bewusstseinserweiterung.

Der Mangel setzt sich in unseren Herzen fest und er entsteht im Kopf. Fülle umgibt uns und ist eigentlich für jeden greifbar, aber nicht immer sichtbar.

Fülle ist viel näher als du glaubst. Wenn unser Kopf Mangelgedanken hat, dann liegt es an uns, unsere Aufmerksamkeit auf die Fülle zu richten.

Beobachte, was für eine Schönheit, welch großer Reichtum und welch wunderbare Fülle dich bereits umgibt.

Verändere deinen Fokus: So entdeckst du im Alltag immer wieder Fülle-Erlebnisse und du kannst deinen Mangel-Modus schneller verlassen.

Hier sind drei Tipps für das spüren von Fülle:

  • Natur: Die Natur ist eine unfassbare Kraftquelle, mit einem unglaublichen Reichtum an Eindrücken, verborgener Schönheit und klarer frischer Luft, die den Kopf frei macht. Die Natur hat wirklich eine magische Wirkung auf uns und ganz bewusst, alleine spazieren zu gehen, diese Schönheit wahrzunehmen und sich daran erfreuen zu können, das zeigt dir, wie vollkommen dieses Leben ist.
  • Tiefe und bewegende Gespräche: Sei offen für neue Begegnungen und tiefe Gespräche. Sei bereit dich zu öffnen und deinen Blick auf die Welt zu teilen. Sie bringen uns Nähe, Geborgenheit, Inspiration und das unschätzbare Gefühl, verstanden zu werden.
  • Geben: Teilen, abgeben und anderen eine Freude machen, das lässt dich spüren, wie sehr du in Fülle lebst, dass du davon etwas abgeben kannst. Fange an, lieber klein, als gar nicht. Auch du hast etwas, dass du an andere weiter gaben kannst.