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Ängste

Du kannst nur gewinnen, wenn dein Mut zu Siegen größer ist, als deine Angst vor dem Verlieren. 

Dabei nehmen wir Ängste sehr oft als etwas Negatives wahr, doch das sind sie nicht. Ängste und Sorgen sind etwas Gutes, denn sie schützen uns vor Gefahren und sichern seit tausenden von Jahren das Überleben der Menschheit. Sie sind sozusagen unsere innere Warnmeldeanlage.
Das ist äußerst wertvoll, bringt aber auch ein paar Herausforderungen mit sich, wenn die inneren Warnmelder viel zu laut sind und permanent versuchen, die Kontrolle über unser Leben zu haben.
Deshalb ist der erste wichtige Schritt im Umgang mit der Angst erstmal festzustellen, wovor ich überhaupt Angst habe. Kenne ich meine Ängste? Kennst du deine Ängste? 

Wenn wir unsere Ängste kennen, können wir in einem nächsten Schritt unser Handeln hinterfragen. Denn all unsere Entscheidungen treffen wir immer aus zwei Gründen: aus Angst vor oder aus Liebe zu etwas. Dabei sollte es stets das Ziel sein aus Liebe und nicht Angst heraus zu handeln. 

Mit den folgenden drei Fragen möchte ich dich einladen, dir einen Moment Zeit zu nehmen für eine kleine Selbstreflexion. Nimm dir am besten ein Blatt Papier oder dein Tagebuch und beantworte die Fragen für dich schriftlich, ganz in Ruhe und in einer angenehmen Umgebung.

 

Wann empfindest du das Gefühl von Angst? 

In welchen Momenten bestimmt die Angst dein Handeln?

Wie kannst du der Liebe mehr Raum geben, sodass sie dein Handeln beeinflusst?